Ankunft

Ok es ist eine Weile her das ich das letzte Mal geschrieben habe und es ist echt viel passiert ich fange mal wieder an 🙂 Am Flughafen wurde ich direkt hinter der Tür von meinem Hostdad und 3 meiner Schwester empfangen und einer Freundin von ihnen. Sie waren soo süß haben mir ein Plakat gemalt sogar auf deutsch 😉 ich versuch  mal ob die Handybilder eine schlecht genuge ualität haben um sie hochzuladen :). Erstmal wurden alle umarmt dann mein Koffer abgeholt der ja schon einen Tag früher ankam. Einen Tipp keinen weißen Koffer, wenn da ieine Hülle ….. Danach ging es erstmal ins Krankenhaus meine Hostmum besuchen, sie musste leider arbeiten. Im Haus bekam ich meine ältesten Schwestern und die Tante vorgestellt und mein vorläufiges Zimmer gezeigt, was das Fernsehzimmer ist. Das Haus ist riesen groß und alles auf einem Stockwerk ;). Als ich nach Regeln gefragt habe sagten sie es gäbe eigentlich kaum welche außer mein Zimmer aufräumen und bescheid sagen, wenn ich weg gehe und mit wem. Ich darf eigentlich solange draußen sein wie ich will und auch sonst machen was ich will. 🙂 Sie essen selten alle zsm also meinten sie ich soll einfach an den Kühlschrank gehen und mir was nehmen oder machen was mir am Anfang echt komisch vorkam :D, aber man gewöhnt sich dran. Am nächsten Tag kamen die Großeltern aus Kansas zum Essen und meine Hosttante hat mir sooo einen süßen Willkommenskuchen gebacken. ( auch echt lecker ;)) den gab es dann zum Nachtisch. Welcome cake

Flug zu Gastfamilie und meine „tolle“ Zeit am New Yorker Flughafen

Also mein erster Flug sollte um viertel vor 10 am Samstag gehen, erst nach Chicago mit 4 anderen Austauschschülern und dann weiter nach Tulsa, Ok. Allerdings bekamen wir dann am Flughafen kurz vor Boarding gesagt der Flug sei oversold und es gäbe nicht genug Plätze es wurde nach Freiwilligen gesucht die das Flugzeug verließen und dann einen anderen Flug nehmen. Auch Direktflüge nach Tulsa und Oklahoma City wurden angeboten und man bekam einen Reisegutschein über $600. Natürlich wollten wir trotzdem nicht wechseln, weil wir ja unsere Familien wartend hatte… Allerdings hatten wir keine Sitzplätze, also waren wir die, die ausgewiesen wurden… Ich konnte meine Gastfamilie nicht erreichen und war ziemlich fertig …. mein Direktflug sollte dann um 20.30 gehen also hatte ich ein bisschen Zeit am Flughafen.. Zum Glück mit Zasu deren Flieger um 15.00 gehen sollte und Tobi sein Flieger sollte um 21.30 gehen und ja ich rede immer noch im Konjunktiv. Wir saßen also ein bisschen am Flughafen herum -.- Allerdings waren wir anfangs noch gut drauf, weil wir das Geld als Scheck ausgestellt bekommen haben, als sie bemerkt hat, dass wir das eigentlich iwie nicht als Reisegutschein gebrauchen konnten und der Typ dort hat iwie das doppelte draus gemacht. Wir hatten auch Essen Gutscheine und saßen dann in einem Café. Das wurde schon iwann langweilig dann haben wir uns Spielkarten gekauft.. Zasus Flieger hatte immer mehr Verspätung und iwann sind wir dann ins andere Terminal und haben dort gewartet. Ihr Flieger hatte immer mehr Verspätung ich hatte zum Glück meine Betreuerin erreicht und sie meine Gastfamilie. An der Anzeigetafel wurden immer mehr Flieger gestrichen iwann auch Tobis und er tat mir sooo verdammt Leid, er sollte am nächsten Morgen um 6 nach Houston und von dort dann weiter fliegen….. Ich hab ihm vorgeschlagen mit mir zu fliegen, denn Oklahoma City ist nur 1 1/2 Stunden von Tulsa entfernt. Er rief seinen Hostdad an und es war ok. Also warteten wir auf unseren Flieger, der immer verspäteter wurde.. Ich habe meine Hostfamily bestimmt noch 3mal angerufen… Schließlich um viertel vor 10, als der Flieger landen sollte, waren wir auf dem Weg in das Flugzeug :). Die eine Angestellte meinte iwas von wegen, wie Bruder und Schwester und hat uns gesagt das wir Plätze neben einander haben können und  ja wir kannten uns jetzt viel besser :D. Als wir in der Luft waren mussten wir nach einer halben Stunde wegen dem Sturm umdrehen… Jetzt war ich völlig am Ende und hab angefangen zu weinen…. Das war einfach zu viel …. Ich musste also um halb 1 meine Familie anrufen und sagen das ich erst am nächsten Morgen kommen würde, nachdem sie solange auf mich gewartet hatten :/. Also hieß es am Flughafen schlafen, als wir dann so um 2.30 am nächsten Gate waren… Es war scheißkalt trotz Pulli im Handgepäck und echt unbequem… geschlafen habe ich eigentlich gar nicht. Weil um 5.25 schon wieder Boarding nach Houston war, um von dort weiter zu fliegen. Im Flieger nach Houston habe ich dann ein wenig geschlafen und dort am Flughafen hieß es dann Tschüss sagen zu meinem Bruder ;). Ein Mann mit dem wir vorher geredet hatte, fragte mich als er in seinem Flieger saß, ob er mein Bruder wäre :P. Endlich im Flugzeug angekommen sollte ich aufgeregt sein, war ich aber längst nicht mehr, dafür war ich viel zu müde ;). Als wir schließlich in Tulsa landeten, hatte ich es kaum realisiert, dass ich meine Hostfamily jetzt treffen sollte. Ich nahm mir mein Handgepäck, bekam noch Glückwünsche einer Frau, die genau dasselbe durchgemacht hatte wie ich und lief los zur Gepäckannahme, wo mein Koffer schon ewig war. 🙂 bis zum nächsten mal <3

 

 

New York

Im Hotel angekommen wurden erstmal die Zimmer verteilt und danach gab es Essen. Die Zimmer waren echt schön und wir hatten sogar einen Pool im Hotel, auch waren einfach nur supernette Leute dabei. Am Abend noch in der Lobby mit ein paar anderen abhängen und wir hatten echt viel Spaß ;). Am nächsten Tag ging dann unser 12 stunden Programm los ;). Unser Tourguide war echt lustig und am liebsten würde ich von allen Sehenswürdigkeiten Fotos für euch hochladen aber die sind zu groß und deswegen geht das iwie nicht ;). Also zuerst bei Regen durch den Central Park und Strawberry Fields angeschaut. Dann ins riesen Kaufhaus Macy’s zum Essen und shoppen, allerdings hat niemand was gekauft zu wenig Zeit ;). Danach Apple Store bzw. FAO Schwarz das riesen Spielzeug Geschäft. Ein paar Bezirke New Yorks aus dem Bus und dann ging es weiter nach Chinatown shoppen :). Weiter gings im Bus zur Brooklyn Bridge und dann zu Fuß rüber nach Brooklyn, was echt beeindruckend war. Zu Abend gegessen haben wir in H&B Burgers, was man dabei lernen kann?? Probier niemals root beer!! Das Essen war allerdings echt gut. Dann Top of the Rocks bei Nacht. Anfangs wegen dem Regen echt doof :/, weil keine guten Fotos und klatschnass, nach dem Aussichtsplattform, aber später echt genial als es aufgeklart ist und mit den Jungs echt lustig. Ich hätte ohne sie nie wieder zurück gefunden. Dann ging es zurück ins Hotel und ins Bett, denn der nächste Tag hieß 14 stunden Programm. Nach dem amerikanischen Frühstück im Hotel ging es mit der Fähre zur Statue of Liberty. Wir haben echt viel erzählt bekommen und tausend Fotos gemacht. Auf dem Rückweg war es verdammt heiß und die Fähre ist auch noch ewig stehen geblieben -.-. Aber sonst echt cool :). Danach mit dem Bus ein paar Dinge abgefahren und erklärt bekommen auf dem Weg zum Lunch Downtown. 9/11 Memorial war das nächste Ziel. Es war echt traurig die Geschichte nochmal zu hören und alle Namen auf den Brunnen zu sehen, auch wenn der Park wirklich schön ist und uns auch erklärt wurde was jetzt alles neu gebaut wird. Mit dem Bus zur U-bahn und dann mit einer coolen New Yorker U-bahn ( gegenüber sitzende Reihen nicht wie bei uns ;)) nach Coney Island. Da sind wir dann voll cool in New York im Meer geschwommen und durch diese riesen Kirmes gelaufen, die da das ganze Jahr ist. 🙂 Abendessen super guten Pizza in L&B Spumoni und dann kam das absolute Highlight Timessquare bei Night <3 . Es gibt nichts eindrucksvolleres und schöneres. Das I love New York Shirt und die Postkarten noch gekauft, dann ging es zurück in den Bus und ins Hotel schlafen, denn am nächsten Tag sollten wir unsere Gastfamilie treffen, was sie dann auch wohl alle haben bei mir und einem Kumpel war das ein bissl anders, aber dazu im nächsten Artikel :).

Der Flug

Am Mittwoch morgen habe ich mich dann mit allen anderen Austauschschülern am Flughafen in Frankfurt getroffen, nachdem ich mich von meiner Familie verabschiedet habe. Dort gab es natürlich genug Gesprächsstoff bis unser Flieger ging, weil wir alle über unsere hostfamily, Vorbereitungstreffen, Abschiede, das Kofferpacken usw usw zu erzählen hatten. 😀 Der Flieger war echt cool mit Fernseher an jedem Sitz und ich saß neben einem den ich schon aus Köln vom VBT kannte :). Außerdem habe ich gleich mal die Freundlichkeit der Amerikaner erlebt, denn neben mir saß eine Frau die mich einfach anquatscht und mit der ich dann bestimmt eine Stunde geredet habe. Sie hat mir voll viel über sich erzählt und mich zu sich nach Florida eingeladen ;). So kamen mir die 7 1/2 Stunden echt kurz vor und wir hatten auf unserer Seite so einen hammer Blick auf die Skyline von New York. Dann haben wir ewig bei der Passkontrolle gewartet und der Typ hat mich ernsthaft gefragt ob ich das bin :D. Mit den Koffern ging es dann endlich ins Hotel, aber dazu ein anderes Mal.

Das letzte Mal in Deutschland

Es ist inzwischen Dienstag und ziemlich früh oder spät wie auch immer ihr das sehen wollt. Morgen fliege ich schon, wie krass sich das anhört und wie schnell das ging. Erstmal war ich in den Ferien 2 Wochen in Italien, dann habe ich angefangen mein Zeug zu packen und fertig zu machen. Aber schon vorher hat die Zeit der letzten Male angefangen. Das letzte Mal Training, der letzte Schultag und natürlich gute Freunde das letzte Mal sehen. Heute wird fertig gepackt und aufgeräumt danach kommt mein Freund und am Mittwoch morgen heißt es dann Abschied nehmen von ihm, meinen Eltern und meiner Schwester. Mein Bruder ist im Urlaub also nicht dabei. Man hört ja immer von den krassen Stimmungsschwankungen, aber wenn man selber drin ist…. Eine Sekunden super aufgeregt und Vorfreude, dann echt nervös und sofort danach todtraurig und man will alles schmeißen. Es ist echt unglaublich. Aber morgen schon werde ich im Flieger nach New York sitzen und das größte Abenteuer meines Lebens beginnen. Ich werde dann mal wieder schreiben, wenn ich bei meiner Familie angekommen bin. Wünscht mir Glück, dass alles gut funktioniert und ich meine Flüge erwische. Jetzt hör ich mir erst mal den Song der Woche an:http://www.youtube.com/watch?v=l2M9_0bdpjs Bis dann. See yaa 😉

Visum

Bald danach bekam ich meine Visumsunterlagen zugeschickt und durfte dann mit den ganzen Papieren anfangen. Erstmal musste man im Internet ein Formular ausfüllen für das man sich echt viel Zeit nehmen sollte also mindestens 2 1/2 Stunden, was keine Übertreibung ist. Nach echt vielen Wiederholungen und komischen Fragen kommt man dann endlich zum Ende und muss sich einen Visumstermin beantragen, was am einfachsten und billigsten übers Internet geht, also hab ich dann direkt den Termin für den 19.6. ausgemacht. Zum  Glück wohne ich ja nahe bei Frankfurt und muss nicht lange zum Konsulat fahren. Auch online habe ich direkt die Gebühr bezahlt dann hieß es erstmal warten. Am 19ten dann gings in Konsulat, das abgesperrt wie ein Gefängnis ist. Da musste ich dann alleine rein. Als erstes wurde kontrolliert, dass ich alle Unterlagen hatte, danach ging ich noch draußen vor dem Konsulat zu einem Schalter, um eine Nummer und eine Plastiktüte zu bekommen. Dort mussten alle Sachen aus den Taschen rein. Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle, die ungefähr wie am Flughafen ist. Ein kleiner Tipp: auf keinen Fall das Handy mitnehmen, denn das ist streng verboten und der Austauschschüler hinter mir wurde deswegen wieder rausgeschickt und ich habe ihn die ganze lange Zeit nicht mehr wieder gesehen und seine Nummer wurde tausend mal aufgerufen und er kam nicht. Man kommt danach über einen Weg in ein anderes Gebäude in dem man sich setzt um darauf zu warten, zu einem Schalter gerufen zu werden. Das wurde ich dann auch ziemlich schnell habe dann meine Unterlagen abgegeben, meinen Reisepass und Abdrücke von allen Fingern. Ich sollte mich wieder setzen und warten zu einem anderen Schalter gerufen zu werden, was dann echt eine geschlagene Stunde gedauert hat. Nur um meine Fingerabdrücke zu kontrollieren und das einfachsten Gespräch auf Englisch zu führen, das geht. Ich wurde gefragt, was meine Eltern arbeiten, wie alt ich bin und ob ich ich schon eine Familie habe, wenn ja wo. Daraufhin bekam ich gesagt das Visum wäre genehmigt und durfte gehen. Etwa eine Woche später war es dann auch in der Post.

Meine 2te Familie also die aktuelle

Etwa Ende Mai kommt meine Mum in mein Zimmer und sagt mir meine Betreuerin hat angerufen ich müsste die Familie wechseln, da die Bestimmungen geändert worden sind. Meine hostmum wäre meine counselerin vor Ort gewesen, was jetzt aber nicht mehr möglich ist. Ich hätte aber schon eine neue Familie, die ich die nächsten Tage bekommen würde. Diese Familie besteht aus Holly und Robb meinen Gasteltern und ihren 5 Töchtern. Außerdem wohnt noch die Tante mit im Haus. Diese Familie ist so perfekt für mich denn sie haben alle ähnliche Interessen wie ich und wirken supernett. Ich werde mein eigenes Zimmer haben und nach Bartlesville in Oklahoma kommen ( 40.000 Einwohner). Nach meiner ersten Mail kam so eine süße Antwort meiner hostmum zurück, dass ich wusste sie sind meien Familie für dieses halbe Jahr. Sie nennt mich sweet girl und erzählt von ihrem Leben und dass sie sich auf mich freut und von ihrer Austauschschülerin aus Holland. Ihr Brief war schon soo süß, dass ich jetzt wirklich sicher bin, dass es nur gut werden kann. Meine Schwestern sind Shianne (21), sie studiert jetzt Englisch in Oklahoma City und zieht deswegen am 1.8. aus und danach bekomme ich ihr Zimmer. Meine zweitälteste Schwester ist Sierra (18), sie hat gerade ihren Abschluss gemacht. Danach kommt Megan (16), die gerade ihren Führerschein gemacht hat. Meine zweitjüngste hostsis ist Savannah, sie ist 15 genau wie ich und ich werde wahrscheinlich in ihrer Jahrgangsstufe sein, sie lebt allerdings die hälfte der Woche bei ihrer leiblichen Mutter und hat mich schon eingeladen mit ihr Wanderreiten zu gehen :D, da die Mädels Stiefgeschwister sind. Meine jüngste Schwester ist Taylor (13), sie ist Cheerleaderin ;). Mein Hostdad ist Polizist und meine Mutter Notärztin.

Vorbereitungstreffen in Köln

Ich hab ja jetzt echt ne Weile nicht geschrieben tut mir leid, aber ich war im Urlaub ;). Wow nur noch 9 Tage *freu*, aber darum geht es in diesem Artikel nicht. 😀 Also ich bin Anfang Mai nach köln zum Vorbereitungstreffen gefahren. Nachdem ich meine Mum verabschiedet hab, stand ich in einer Schlange, um mein T-shirt und Namesschild zu bekommen. Danach hab ich mit dem Mädchen vor mir geredet und später noch mit einem anderen Mädchen, mit denen ich dann das ganze Wochenende zsm war. Im großen und ganzen gab es viele Sachen, die ich schon wusste und solche Aktivitäten ein paar lustige Spiele und vor allem nette Leute. Das beste daran ist eigentlich andere kennen zu lernen, die dasselbe durchmachen, wie man selber, die alle deine Sorgen, Probleme und Wünsche teilen. Leute mit denen du dich austauschen kannst und die dir echt helfen können. Es wirklich das beste daran einfach zu wissen da sind noch andere, die genauso denken wie du. Mit zwei Jungs mit denen ich auch viel gemacht habe werde ich jetzt nach New York fliegen, was echt toll ist, denn dann bin ich nicht sooo verloren. 😀 Ich habe auch noch hin und wieder Kontakt zu vielen der anderen und schreiben vor allem mit einem Jungen, der ein echt guter Kumpel ( oder wie er sagen würde Kollege 😉 ja Jonas du bist das 😉 ) geworden ist. Also bringt dieses Wochenende echt einiges.

Gastfamilie 1 (ja lest einfach selbst wieso ….. )

Nach dem Stipendientag kam erst mal ganz lange gar nichts…. Das lange Warten setzte ein…….

Bis ich schließlich Ende März meine erste Gastfamilie bekam!! Ich habe mich riesig gefreut den Brief sofort aufgerissen alles gelesen. Ich sollte zu einer Frau (Shirley), die Counselerin bei Ayusa ist, mit ihrem Sohn und den zwei Enkelkindern (5,8) in eine Kleinstadt in Oklahoma kommen. Ich war soooo aufgeregt habe mich riesig gefreut da ich auch eine der ersten war, oo die eine hsotfamliy bekam. Ich habe dann auch sofort eine Mail geschrieben, aber zuerst keine Antwort erhalten, da diese iwie nicht ankam. Ich habe auch alle über den Ort und meine Schule gelesen, was ich finden konnte und mir schon viel vorgestellt. Schließlich habe ich öfter Mails geschrieben und soo süße Bilder meiner Gastgeschwister bekommen. Diese Familie sollte ich nur bis Mitte Mai behalten, was ich damals aber noch nicht wusste…… Fortsetzung folgt 😉

Stipendientag

Im Oktober etwa wurde ich für den Stipendientag nach Mannheim eingeladen. Die Hinfahrt war schon etwas kompliziert, als ich fast alles alleine geschafft hatte, habe ich mich auf den letzten Metern in Mannheim verlaufen und kam doch noch 5 min zu spät -.- Der Tag war eigentlich recht interessant, wir haben einige Gruppenaktivitäten gemacht und am 2ten Teil des Tages begannen die Einzelinterviews und der Sleptest, den jeder Austauschschüler, der in die USA will, bestehen muss. Ich war in der Gruppe, die zuerst zu den Interviews sollte. Als Tipp kann ich euch sagen: seid offen und antwortet auf alles sogut ihr könnt. Wenn ihr mal ein Wort nicht wisst ist das kein Problem, die Interviewer sind super freundlich und helfen euch. Sprecht frei drauf los und habt keine Angst Fehler zu machen, denn das ist nicht schlimm, besser Fehler als fast nichts reden. Meine Interviewerin hat mich deswegen extra gelobt, weil sie meinte man müsse die meisten Schüler sehr dazu bewegen frei auf Englisch zu reden. Der Sleptest war eigentlich relativ einfach, anfangs gab es eine Listening Comprehention ( also Texte auf CD hören und multiple choice Fragen dazu beantworten. Später kam dasselbe mit Textverständnis und alles war einfach und schnell zu lösen. Nach guten 1 1/2 stunden kam der schwierigere Teil der Aufgaben und die Konzentration war schon am Nachlassen, aber man sollte trotzdem mit dem Schulenglisch locker bestehen, macht euch nicht verrückt.